Wirtschaftsprüfung

Wirtschaftsprüfung in Deutschland

Der Berufsstand der Wirtschaftsprüfer wollte nach 1945 das ihn betreffende Berufsrecht, das es zunächst nur in den Bundesländern gab, bundeseinheitlich ausgestalten. Hierzu bot sich das in der britischen Zone bestehende Berufsrecht an, da in DÜSSELDORF die für die berufsständischen Aufgaben der Westzonen federführende Hauptkammer für das wirtschaftliche Prüfungs- und Treuhandwesen sowie das Institut der Wirtschaftsprüfer wieder erstanden war.

Wissensmanagement zur Qualitätssicherung

Die Abschlussprüfer nutzen Wissensmanagement zur Qualitätssicherung.
  • In welchem Umfang wird Wissensmanagement durch Abschlussprüfer genutzt?
    Der Umfang der Nutzung des Wissensmanagements ist z. Zt. von der Größe der Wirtschaftsprüferpraxis abhängig.
  • Wie verhalten sich kleine Abschlussprüferpraxen bei der Anwendung des Wissensmanagements?
    Kleine Praxen müssen sich zu Arbeitsgemeinschaften zusammenschließen.
  • Was ist bei der Einführung eines Wissensmanagements zu beachten?
    Die Mitarbeiter müssen die Vorteile früh erkennen.
  • Welche Voraussetzungen muss ein geeignetes IT-Programm erfüllen?
    Die Suchfunktionen müssen komfortabel und die Vernetzung von Themen und Personen muss gegeben sein.
  • Wer soll in der Abschlussprüferpraxis das Wissen managen?
    Ein Projektteam muss Inhalte und IT-Fragen managen.
  • Mit welchem Zeithorizont ist bei der Einführung zu rechnen?
    Die in vier Phasen geteilte Einführung erstreckt sich für ein Wissensgebiet über mindestens sechs Monate.

Wissensmanagement in der Abschlussprüfung

Spielifizierung

Spielend die Welt erobern! Ein Blick auf die Effekte der Spielifizierung: Wieso fängt jedes Unternehmen plötzlich an zu spielen? Quelle: IDW Life, Mai 2017 – „Spielend die Welt erobern“ von Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Wildemann

Beratungsunternehmen der Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte und Unternehmensberater sind unzweifelhaft „Wissensbetriebe“, die beauftragt werden, ihr Wissen für die Klienten einzusetzen. Die Nutzung des Wissens zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort ist „Ziel und Zweck“ des Wissensmanagements. Das eingesetzte IT-Programm optimiert den Nutzen für die Unternehmen und deren Klientel.

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